Bio

In frühen Jahren eiferte Lukas Brügger seinem Vater nach und erlernte das Saxophonspiel. Nach einer intensiven Grundausbildung entschied er sich für eine Laufbahn als Berufsmusiker und absolvierte 2008-2014 die Jazzschule Zürich mit Studien bei Christoph Grab, Reto Suhner und Domenic Landolf, Komposition bei Martin Streule und Perkussion bei Willy Kotoun und schloss 2014 mit Auszeichnung und der Endnote 5.75 ab.

Er erhält unter anderem den Förderpreis der Werner und Berti Alter Stiftung für seinen hervorragenden pädagogischen Abschluss und ein Stipendium aus dem Graf-Fonds für seine während dem Studium gegründete Big Band „Lukas Brügger Jazz Orchestra“, für welche er komponiert und mit der er seine erste CD „Home and Beyond“ veröffentlichte. 2018 erschien das zweite Album „Finja’s Afternoon“.
2016 erhält er vom Aargauer Kuratorium den Werkbeitrag.

Nebst seinen eigenen Projekten ist Lukas Brügger ein gefragter Sideman in verschiedenen Projekten wie Hier spricht Paul, Tribute to Art Blakey oder als Aushilfe in diversen Projekten.

Während seiner Konzerttätigkeit hatte Lukas Brügger die Möglichkeit unter anderem mit Thomas Gansch, Pee Wee Ellis, Buster Williams, Victor Lewis, Whitney Houston Band, Adam Nussbaum, Mark Gross, oder Pop-Künstlern wie Ritschi, Nubia, Nicole Bernegger, Fabienne Louves u.v.a. aufzutreten.

Nebst seiner aktiven Musikertätigkeit ist Lukas Brügger Lehrer für Saxophon und Klarinette an den Musikschulen Schneisingen, Windisch und Urdorf.